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Auf dieser Seite möchte ich Euch gerne einen Geschmack von meiner spirituellen Arbeit geben, und zwar mit den ersten fünf der vielen Essays, die ich geschrieben habe. Sie sind inspiriert vom Advaita Vedanta, einer Jahrtausende alten indischen Tradition, deren einziger Inhalt darin besteht, dem Menschen die Erkenntnis seines wahren Selbst zu ermöglichen.

Das wahre Selbst ist unabhängig von dem Körper-Geist-Gefühls-Ich, das man normalerweise für das sich selbst hält. Wer in vollem Umfang erkennt, was er/sie in Wahrheit ist, ist erleuchtet und kann diese Erkenntnis nie wieder verlieren. Was einem das bringt, wird in den Essays auf immer wieder neue Weise beschrieben.

Ich behandle in den Essays sowohl grundlegende Fragen des menschlichen Seins als auch Fragen, die insbesondere dem westlichen Sucher von heute zu schaffen machen.

Alle Essays und viele weitere Informationen findest du auf
Advaitavedanta-sitara.de

Und die Astrologie?
Die Rede ist hier also von der Suche nach dem eigentlichen Selbst. Auch wer sich mit Astrologie beschäftigt, möchte sich selbst besser kennen. Bei diesem „sich selbst“ handelt es sich jedoch um etwas anderes, als „das Selbst“, das der spirituelle Sucher erkennen möchte. Mit Hilfe der Astrologie verstehen wir das stoffliche und das feinstoffliche System eines Menschen, das aus Körper, Energien, Handlungen, Gedanken und Gefühlen besteht. Darum zu wissen, ist sinnvoll und praktisch, denn es ermöglicht uns, das eigene Leben bewusster und sinnvoller zu gestalten. In der Astrologie geht es außerdem um die Zukunftsdeutung: Wir betrachten feinstoffliche Phänomene, d.h. wie die Planetenenergien sich heute auf uns auswirken bzw. zukünftig auswirken werden. Auch dieses Wissen ist wertvoll, denn es hilft, entspannter und angemessener mit dem umzugehen, was das Leben einem beschert. All dies ist Inhalt einer astrologischen Beratung.

Jenseits der Astrologie
Wer darüber hinaus schauen möchte, der begibt sich auf die Suche nach seinem eigentlichen Selbst und meint damit das, was über Körper und Geist hinausgeht. Aber warum sollte ich mir die Frage stellen, wer oder was ich bin? Muss das sein? Was habe ich davon? Reicht es nicht, dass ich bin?

 

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